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Aktuelle Medienmitteilungen

27.04.2020  | Parteiversammlung 2020 der EVP Uster

Die EVP Uster hat an ihrer Par­tei­ver­samm­lung am 23. April ein neues Prä­si­dium gewählt. Als Co-​Präsidentinnen amten Mary Rau­ber und Ste­fa­nie Mül­ler. Zudem hat sich die EVP für die Fusion der Spi­tä­ler Uster und Wet­zi­kon ausgesprochen.

Am 23. April hat die EVP Uster trotz Corona-​Einschränkungen die ordent­li­che Mit­glie­der­ver­samm­lung durch­ge­führt. Dies erst­mals in Form einer

Die EVP Uster hat an ihrer Parteiversammlung am 23. April ein neues Präsidium gewählt. Als Co-Präsidentinnen amten Mary Rauber und Stefanie Müller. Zudem hat sich die EVP für die Fusion der Spitäler Uster und Wetzikon ausgesprochen.

Am 23. April hat die EVP Uster trotz Corona-Einschränkungen die ordentliche Mitgliederversammlung durchgeführt. Dies erstmals in Form einer Video-Konferenz.

Die Mitglieder wählten dabei ein Co-Präsidium, bestehend aus der 50-jährigen Gemeinderätin Mary Rauber und der 51-jährigen Pflegefachfrau Stefanie Müller, welche die EVP bereits als Delegierte des Zweckverbands Spital Uster vertritt. Sie übernehmen das Präsidium vom 45-jährigen Philipp Widmer, welcher seit 2009 im Amt war.

An der Versammlung wurde zudem die voraussichtlich im Herbst zur Abstimmung kommen-de Fusion der Spitäler Uster und Wetzikon behandelt. Die EVP Uster empfiehlt der Fusion wie auch der Umwandlung des Zweckverbandes Spital Uster in eine AG zuzustimmen. Die geografische Nähe der beiden Spitäler stellt eine Konkurrenzsituation dar und es macht Sinn, ihre Leistungen aufeinander abzustimmen. Das gemeinsame grosse Einzugsgebiet sichert durch mehr Patienten/innen kantonale Leistungsaufträge und stärkt beide Standorte in ihrer Bedeutung. Zudem können durch eine gemeinsame Bewerbung für die nächstes Jahr anstehende Revision der Spitalliste die Chancen einer Berücksichtigung erhöht werden. Die EVP Uster ist deshalb der Meinung, dass ein Alleingang keine nachhaltige Strategie ist.

06.04.2020  | Stellungnahme der EVP zur Jahresrechnung 2020 der Stadt Uster

Das Minus des Bud­gets ist noch nega­ti­ver aus­ge­fal­len und der Cash Flow ist weit ver­fehlt. Der Rech­nungs­ab­schluss 2019 sieht damit nicht gut aus. Immer­hin sind einige Glo­bal­kre­dite im Griff und ist die Finanz­lage bei der Sekun­dar­stufe stebil.

 

Stadt Uster: kein Glanzergebnis

Aus Sicht der EVP ist der Rech­nungs­ab­schluss 2019 der Stadt Uster kein Glanz­er­geb­nis. Die Stadt weist einen

Das Minus des Budgets ist noch negativer ausgefallen und der Cash Flow ist weit verfehlt. Der Rechnungsabschluss 2019 sieht damit nicht gut aus. Immerhin sind einige Globalkredite im Griff und ist die Finanzlage bei der Sekundarstufe stebil.

 

Stadt Uster: kein Glanzergebnis

Aus Sicht der EVP ist der Rechnungsabschluss 2019 der Stadt Uster kein Glanzergebnis. Die Stadt weist einen Aufwandüberschuss von 7,6 Mio. aus. Budgetiert war ein Minus von 3.6 Mio. (inkl. Nachtragskredite). Der Buchverlust „untere Farb“ und der nicht budgetierte Beitrag an den Bahninfrastrukturfonds verschlechterten das ohnehin schon budgetierte Minus zusätzlich.

Stadtrat, Primarschulpflege und Sozialbehörde haben ihre Globalkredite im Griff. Die Abweichungen liegen im Rahmen und können begründet werden.

Im Verwaltungsvermögen wurden rund 24.7 Mio. investiert, etwas weniger als budgetiert, doch liegt die Realisierungsquote von 88,7 % in einem akzeptablen Bereich.

Wichtigste Zahl für die EVP ist der Cash Flow. Der Cash Flow sollte mindestens 16 Mio. Franken betragen, damit die langfristig tragbaren Investitionen finanziert werden können. Mit einem Cash Flow HRM von 9.8 Mio. Franken wurde dieses Ziel weit verfehlt.

Der Finanzhimmel hat sich verdüstert und auch die Aussichten für die nächsten Jahre sind nicht gerade rosig. Es wird einige Anstrengungen brauchen, damit die Finanzen der Stadt Uster nicht in Schieflage geraten.

Sekundarstufe Uster: gesunde Finanzbasis

Die Finanzlage der Sekundarstufe Uster ist stabil. Die Sek Uster weist einen Verlust von rund 0.42 Mio. Franken aus; budgetiert waren 0.01 Mio. Damit wird der geplante Abbau des Eigenkapitals fortgesetzt. Der Cash Flow von 1.6 Mio. Fr. liegt in der Höhe der Erwartungen. Damit können die durchschnittlichen Investitionen langfristig finanziert werden. Die effektiven Investitionen lagen mit 0.166 Mio. tiefer als die budgetierten 1.5 Mio. Grössere Investitionen stehen im 2020 / 2021 für die BWS an.

09.01.2020  | Stellungnahme der EVP zum Budget 2020 der Sekundarstufe Uster und der Stadt Uster

Für die Sekun­dar­stufe sieht die EVP kei­nen Grund, am vor­ge­leg­ten Bud­get grös­sere Ände­run­gen vor­zu­neh­men. Die Finanz­lage der Stadt Uster hält sie für sehr gut und unter­stützt die Bemü­hun­gen um aus­ge­gli­chene Zah­len. Die Steu­er­fuss­er­hö­hung von 3% ist vernünftig.

 

 

Für die Sekundarstufe sieht die EVP keinen Grund, am vorgelegten Budget grössere Änderungen vorzunehmen. Die Finanzlage der Stadt Uster hält sie für sehr gut und unterstützt die Bemühungen um ausgeglichene Zahlen. Die Steuerfusserhöhung von 3% ist vernünftig.

 

 

18.02.2018  | Parteiübergreifende Information zur Waldinitiative

Die zur Abstim­mung anste­hende Wald­in­itia­tive ist eine Mogel­pa­ckung. Es geht nicht um den Schutz des Wal­des, was gar nicht auf Gemein­destufe zu regeln ist.

Es ein­zig darum, ob im Näni­ker Hard­wald Kies­ab­bau mög­lich sein soll, oder nicht. Dar­über kann das Stimm­volk jedoch so oder so bestim­men, da der

Die zur Abstimmung anstehende Waldinitiative ist eine Mogelpackung. Es geht nicht um den Schutz des Waldes, was gar nicht auf Gemeindestufe zu regeln ist.

Es einzig darum, ob im Näniker Hardwald Kiesabbau möglich sein soll, oder nicht. Darüber kann das Stimmvolk jedoch so oder so bestimmen, da der Abbauvertrag an der Urne genehmigt werden muss. Diesen Umstand unterschlagen die Initianten seit der Unterschriftensammlung konsequent.

Darüber informiert diese gemeinsame Medienmitteilung der Parteien BDP, CVP, EDU, EVP, FDP, GLP, SVP.

21.01.2018  | Wahlen 2018: Stadtrat und Gemeinderat

Am 15. April 2018 tritt die EVP bei den Stadt– und Gemein­de­rats­wah­len mit nam­haf­ten Kan­di­da­ten an.

In der Medi­en­mit­tei­lung stel­len wir unsere Top-​Kandidaten vor: Urs Lüscher für den Stadt­rat sowie Wal­ter Meier und Mary Rau­ber für den Gemeinderat.

Am 15. April 2018 tritt die EVP bei den Stadt- und Gemeinderatswahlen mit namhaften Kandidaten an.

In der Medienmitteilung stellen wir unsere Top-Kandidaten vor: Urs Lüscher für den Stadtrat sowie Walter Meier und Mary Rauber für den Gemeinderat.

09.01.2018  | Wahlen 2018: Schulpräsidien und Stadtpräsidium

Die EVP Uster unter­stützt Benno Scher­rer und Patri­cia Ber­net für die Schul­prä­si­dien und beschliesst Stimm­frei­gabe für das Stadtpräsidium

Die EVP Uster hat die Wahl­emp­feh­lun­gen für die Prä­si­dien der Ustermer Schul­pfle­gen beschlos­sen. Die EVP unter­stützt für das Sekundarschul-​Präsidium

Die EVP Uster unterstützt Benno Scherrer und Patricia Bernet für die Schulpräsidien und beschliesst Stimmfreigabe für das Stadtpräsidium

Die EVP Uster hat die Wahlempfehlungen für die Präsidien der Ustermer Schulpflegen beschlossen. Die EVP unterstützt für das Sekundarschul-Präsidium Benno Scherrer von der GLP. Er ist (u.a. als Berufsschullehrer) ein ausgewiesener Kenner der Schule und für das Amt bestens gerüstet. Für das Präsidium der Primarschule empfiehlt sie die Wiederwahl von Patricia Bernet (SP). Die Primarschule hat turbulente Zeiten hinter sich und auf Ende Legislaturperiode stehen einige Rücktritt in dieser Behörde an. In der gegenwärtigen Phase ist deshalb Kontinuität an der Spitze äusserst wichtig, damit ein einschneidender Know-how-Verlust verhindert werden kann.

Für die Wahl des Stadtpräsidiums hat die EVP Uster nach einer Anhörung beider Kandidaten Stimmfreigabe beschlossen. Mit Barbara Thalmann und Cla Famos stehen valable Kandidaten für das Stadtpräsidium zur Verfügung. Die Stimmberechtigten haben an der Politarena am 8. Februar im Stadthofsaal eine gute Möglichkeit, sich über die Positionen der Kandidaten zu informieren.

Über die Haltung der EVP zu den Stadtratskandidaten wird die EVP noch separat informieren.

10.10.2017  | Stellungnahme der EVP zum Budget 2018 der Sekundarstufe Uster und der Stadt Uster

Die Schul­pflege will (wie auch der Stadt­rat) die Steu­er­be­las­tung mög­lichst gering hal­ten und des­halb den Steu­er­fuss solange wie mög­lich nicht erhöhen.

Die Schulpflege will (wie auch der Stadtrat) die Steuerbelastung möglichst gering halten und deshalb den Steuerfuss solange wie möglich nicht erhöhen. Das Budget 2018 rechnet mit einem Cash flow von ca. 1.8 Mio. und die Planung zeigt in den Jahren 2017 – 2021 einen Cash flow von rund 9 Mio. Franken. Das genügt. Damit bleibt die SSU für die Zukunft gerüstet.

Die Stadt Uster präsentiert einen Voranschlag 2018 mit einem bescheidenen Gewinn von 1.1 Mio. Franken bei einem Cash flow von 17.4 Mio. Aus Sicht der EVP sind mind. 15 Mio. Cash flow nötig, um die durchschnittlichen Investitionen finanzieren zu können. Im 2018 wird dies erreicht.

Die EVP steht grundsätzlich hinter den vorgelegten Budgets, wird sich aber bei der Beratung die Freiheit nehmen, nötige Änderungen vorzunehmen.