Die gute Wahl am 12. April 2026 & Wahlempfehlung

Die gute Wahl am 12. April 2026 & Wahlempfehlung

Wahlen Gemeinderat, Stadtrat, Primarschulpflege und Sozialbehörde Uster für die Amtsdauer 2026 - 2030

Infos zu den EVP-Kandidierenden

Gerne auf Smartvote vorbeischauen: Smartmap oder dem Parteiprofil.

Für die Top-Kandidierenden lohnt sich auch ein Blick auf Sozialmedia:

Primarschulpflege

Gemeinderat

Primarschulpflege und Sozialbehörde

Für die Wahlen in die Sozialbehörde und in die Primarschulpflege gibt es einen Vorschlag der IPK (Interparteiliche Konferenz); bei den Wahlunterlagen sind «Beiblätter» in hellblau und gelb, auf denen die Personen gemäss IPK-Vorschlag aufgeführt sind. Wir empfehlen, diese Personen gemäss IPK-Vorschlag zu wählen. Bei der Primarschulpflege haben wir einen eigenen Kandidaten, den wir besonders zu Wahl empfehlen:

Erich Werder (bisher), 1965, Leiter Informatikdienste

Gemeinderat

Die EVP hat sich in den letzten Jahren dafür eingesetzt, dass sich die Stadt Uster weiterentwickeln kann. Wir sind grundsätzlich FÜR Uster. Wir sind für Kompromisse und gute Kompromisse sind diejenigen, bei denen am Schluss jeder ein bisschen unzufrieden ist, weil er nicht alle seine Forderungen durchsetzen konnte. Die Wahlen am 8. März haben es gezeigt. Die Pole links und rechts werden stärker. Die Mitte verliert. Und damit erhöht sich die Gefahr, dass sich die Pole sich gegenseitig blockieren man gar nicht mehr weiterkommt.

Wer einen Kredit ablehnt, muss nur laut genug verlautet lassen, dass etwas zu teuer sei – das verfängt immer. Beim Stadtarchiv und bei der Paul-Kläui-Bibliothek ist die heutige gute Lösung nicht der Politik, sondern Herrn Roth zu verdanken. Das Archiv wird am neuen Standort an der Wermatswilerstrasse Ende März 2026 eröffnet. FDP und SVP haben einfach gesagt, dass der Kredit für die Sanierung der «unteren Farb» zu hoch sei. Eine Lösung hatten sie nicht. Bei der Abfallsammelstelle und dem neuen Standort für ALSO in der Looren hat die FDP ihre eigene Stadträtin im Regen stehen gelassen. Es war einfach zu teuer. Aber es ist noch nicht klar, ob es ein gute Ende geben wird. Denn eine Alternative gibt es bisher nicht. In den letzten Jahren hat der Rat auch ein paar Mal schmerzliche Kürzungen beim Budget vorgenommen, um das Budget zu verbessern. Im Nachhinein wurde klar – die Kürzungen hätte es gar nicht gebraucht. Als RPK-Präsident habe ich die Budgets und Jahresabschlüsse von ungefähr 20 Jahren (2002 bis 2022) verglichen. Die Jahresrechnungen sind insgesamt um über 70 Millionen Franken besser ausgefallen als die Budgets.

Wir brauchen eine Politik, welche sich FÜR Uster, für den Ausbau der Infrastruktur, für gute Lebensbedingungen einsetzt. Uster ist in den letzten Jahren um durchschnittlich 1 % gewachsen, das heisst in 10 Jahren um 10 %! Das braucht mehr Infrastruktur. Weil wir das Strassennetz kaum weiter ausbauen können, ist die Stossrichtung «Uster steigt – aufs Velo und den öffentlichen Verkehr - um» die richtige. Nicht weil wir gegen den MIV (motorisierter Individual-Verkehr) sind! Wenn viele den ÖV und das Velo benutzen oder gar zu Fuss unterwegs sind, hat es auf den Strassen Platz für all diejenigen, die auf das Auto angewiesen sind: Handwerker, Lieferanten usw. 

Unsere EVP-Liste umfasst wiederum 34 Frauen und Männer, denen das Wohl von Uster am Herzen liegt. Jede Stimme zählt, damit wir auch von 2026 – 2030 mit zwei Sitzen im Gemeinderat vertreten sind. Vielleicht gelingt uns das Wunder, einen dritten Sitz zu holen.

Walter Meier, Gemeinderat

Stadtrat

Seit über 20 Jahren hat die EVP keinen Ustermer Stadtrat mehr. Wir unterstützen vor allem die Stadtrats-Kandidaturen der GLP. Mit der GLP arbeiten wir bereits 20 Jahren (seit den Wahlen 2006!) in einer Fraktions-Gemeinschaft zusammen. Unser Wahlempfehlung:

  • Barbara Thalmann, als Stadträtin und Stadtpräsidentin
  • Beatrice Caviezel als Stadträtin
  • Daniel Frei als Stadtrat