Parteiversammlung 2020 der EVP Uster

Die EVP Uster hat an ihrer Par­tei­ver­samm­lung am 23. April ein neues Prä­si­dium gewählt. Als Co-Präsidentinnen amten Mary Rau­ber und Ste­fa­nie Mül­ler. Zudem hat sich die EVP für die Fusion der Spi­tä­ler Uster und Wet­zi­kon aus­ge­spro­chen.

Am 23. April hat die EVP Uster trotz Corona-Einschränkungen die ordent­li­che Mit­glie­der­ver­samm­lung durch­ge­führt. Dies erst­mals in Form einer Video-Konferenz.

Die Mit­glie­der wähl­ten dabei ein Co-Präsidium, beste­hend aus der 50-jährigen Gemein­de­rä­tin Mary Rau­ber und der 51-jährigen Pfle­ge­fach­frau Ste­fa­nie Mül­ler, wel­che die EVP bereits als Dele­gierte des Zweck­ver­bands Spi­tal Uster ver­tritt. Sie über­neh­men das Prä­si­dium vom 45-jährigen Phil­ipp Wid­mer, wel­cher seit 2009 im Amt war.

An der Ver­samm­lung wurde zudem die vor­aus­sicht­lich im Herbst zur Abstim­mung kommen-de Fusion der Spi­tä­ler Uster und Wet­zi­kon behan­delt. Die EVP Uster emp­fiehlt der Fusion wie auch der Umwand­lung des Zweck­ver­ban­des Spi­tal Uster in eine AG zuzu­stim­men. Die geo­gra­fi­sche Nähe der bei­den Spi­tä­ler stellt eine Kon­kur­renz­si­tua­tion dar und es macht Sinn, ihre Leis­tun­gen auf­ein­an­der abzu­stim­men. Das gemein­same grosse Ein­zugs­ge­biet sichert durch mehr Patienten/innen kan­to­nale Leis­tungs­auf­träge und stärkt beide Stand­orte in ihrer Bedeu­tung. Zudem kön­nen durch eine gemein­same Bewer­bung für die nächs­tes Jahr anste­hende Revi­sion der Spi­tal­liste die Chan­cen einer Berück­sich­ti­gung erhöht wer­den. Die EVP Uster ist des­halb der Mei­nung, dass ein Allein­gang keine nach­hal­tige Stra­te­gie ist.