Hämbi-Grillabend und Podiumsdiskussion zu Politik der Frühen Kindheit

22.06.2019 18:00
Buchhalde (Buchhaldenstrasse 11), Uster
EVP Uster
Philipp Widmer
E-Mail
076 302 98 57

Die Mitglieder und Freunde der EVP Uster feiern jeweils den längsten Tag des Jahres mit einem Sommeranlass. Am diesjährigen Hamburger-Grill-Abend gibt es zudem eine Podiumsdiskussion zu einem aktuellen Thema.
Der Anlass findet im Foyer der Buchhalde (Buchhaldenstrasse 11) statt, siehe Plan unten.

 

Programm

18:00 Hamburger- und Salat-Buffet

20:00 Podiumsdiskussion: „Braucht es eine Politik der Frühen Kindheit?“ Eine Auseinandersetzung mit Rechten und Bedürfnissen von Kindern bis 4 Jahren.
Moderation: Mary Rauber, Gemeinderätin und Vorstand Familienzentrum Uster
Mitwirkende:

  • Stina Steiner, Logopädin und Supervisorin
  • Barbara Hardmeier, Audiopädagogische Früherzieherin
  • Erich Werder, Primarschulpfleger in Uster
  • Piera Ehrbar, Kindergartenlehrperson

21:00 Dessert-Buffet

 

Hintergrund zur Podiumsdiskussion

Am 21. März 2019 hat unser Zürcher EVP-Nationalrat Nik Gugger ein Postulat mit dem Titel: „Geht es den Kindern gut, geht es der Schweiz besser“ eingereicht. Hier ein Auszug:

„Der Bundesrat wird beauftragt, eine geeignete Strategie und ein Massnahmen-paket aufzuzeigen, mit welchen die weitgehend in Politik und Fachkreisen unbestrittene Förderung der frühen Kindheit zu Gunsten frühkindlicher Bildung, Betreuung und Erziehung, auch frühe Förderung oder FBBE genannt, wirksam, zweckmässig und wirtschaftlich umgesetzt werden kann.

Dabei geht es darum den Bereich der Früherziehung und Beratung auf den Ebenen Bund, Kantone, und Gemeinden zu stärken und verbessern. Speziell in den Bereichen:

  1. Qualität der Berufe im Bereich Früherziehung und Beratung;
  2. Integration fremdsprachiger Kinder insbesondere in Spielgruppen und Kindertagesstätten;
  3. Koordination bestehender Angebote und die überregionale Zusammenarbeit;
  4. Die wissenschaftliche Begleitung, Evaluation und Projektarbeit;
  5. Ebenso soll aufgezeigt werden, wie Bund, Kantone und Gemeinden effizient und aufgabenteilig im Bereich FBBE zusammenarbeiten können.

Im aktuellen Bericht der Schweizerischen Unesco-Kommission vom 26. Februar 2019 wird betont, dass der Handlungsbedarf gross bleibt, trotz Studien und Förderprogrammen von Gemeinden, Kantonen, Bund, privater Initiativen und freier Stiftungen, die sich um bessere Rahmenbedingungen in der frühen Kindheit kümmern."

Wenn Sie noch mehr wissen wollen, lesen Sie das ganze Postulat.

 

Anmeldung bis 16. Juni

Damit es für alle genug zu essen hat, bitten wir um eine Anmeldung bis am 16. Juni, entweder online oder direkt an Philipp Widmer (siehe Angaben oben).
Der Anlass ist kostenlos. Beiträge an das Salat- und Dessert-Buffet sind sehr willkommen. Bitte bei der Anmeldung mitteilen.