News-Archiv

Motion für mehr Stellen für Beeinträchtigte

In einer Motion fordert Mary Rauber, dass ein Stellenplan der Stadtverwaltung Uster für Menschen mit eingeschränkter Leistungsfähigkeit geschaffen wird.

Wie weiter mit dem Spital Uster?

Spital Uster

Nachdem das Stimmvolk die Umwandlung des Zweckverbands in eine Aktiengesellschaft am 8. März abgelehnt hat, stellen sich Fragen über die Zukunft der Trägerschaft. Ausserdem steht der Erweiterungsbau an.

Arbeitsgruppe zu neuem Legislaturziel

Ein neues Legislaturziel für die nächsten vier Jahre sind die Anliegen körperlich behinderter Menschen ist Uster.

Rückblick Walter Meier

Auf mein Jahr als Gemeinderatspräsident blicke ich dankbar zurück: Das Jahr brachte viele interessante Begegnungen mit Menschen, die ich sonst nie kennengelernt hätte und die ich als Bereicherung empfinde.

Andreas Kofmel als Friedensrichter

Andreas Kofmel

Die EVP unterstützt Andreas Kofmel von der Grünen Partei bei der Wahl zum Friedensrichter in Uster am 14. Juni.

Walter Meier in Kantonsrat gewählt

Wir freuen uns sehr, dass Walter Meier bei den Kantonsratswahlen vom 12. April gewählt wurde. Offenbar konnte er in seinem Präsidialjahr im Gemeinderat Uster überzeugen und das Vertrauen vieler Wähler gewinnen.

Pressemitteilung zur Spitalumwandlung

Spital Uster

Der Vorstand der EVP Uster stellt sich einstimmig hinter die Absicht, den Zweckverband in eine gemeinnützige Aktiengesellschaft umzuwandeln.

Sponsorenanlass am 13. März (100er-Club)

Wir laden Sie herzlich zu unserem Sponsoren-Anlass auf der Waldmannsburg ein. Die Ortsgruppe Dübendorf organisiert den Abend für die Bezirkspartei und freut sich auf Mitglieder, Freunde und „Gwundrige“.

Spital Uster stärken - JA zur neuen Rechtsform

Spital Uster

Die Umwandlung des Zweckverbands in eine gemeinnützige Aktiengesellschaft ist eine sinnvolle Anpassung an die neuen Rahmenbedingungen im Gesundheitswesen.

Finanzierung der Elternbriefe teilweise übernommen

An der Gemeinderatssitzung vom 1. Dezember wurde der Budget-Vorschanschlag 2015 diskutiert. Dabei wurde die Übernahme der Finanzierung der Pro-Juventute-Elternbriefe während es ersten Lebensjahres des erstgeborenen Kindes beschlossen.